Der Blog wird von Mitarbeiter*innen und Freund*innen von Alpamayo betrieben. Hier werden Konzepte des Industrial Internet of Things verständlich erklärt und Erfahrungen, Ideen sowie Best Practices ausgetauscht.
Smart-Factory-Lösungen sind unsichtbar, bis sie gebaut sind. Deshalb haben wir eine live Schokoladenfabrik mit 78 Maschinen gebaut, um den Nutzen vernetzter Fertigung greifbar zu machen.
Die meisten Unternehmen schaffen es, Maschinen an einen UNS anzubinden. Die eigentliche Herausforderung? ERP-Daten ins Spiel zu bringen. So baust du diese Brücke, ohne deine transaktionalen Systeme zu gefährden.
Wir haben einen erfundenen Schweizer Metallbaubetrieb einen Monat lang offen ins Netz gestellt. 24.831 Maschinen haben ihn gescannt, kaum eine davon ein Mensch. Was das für jede Fabrik heisst, die online geht.
Nachrichten-Contracts halten eine einzelne Nachricht ehrlich. Die Ebene darüber ist das Asset Model – benannte, versionierte Asset-Typen, die ein Asset zu implementieren deklariert und die die Plattform validiert, als Code im Repo des Kunden, damit eine KPI wie Verfügbarkeit über die ganze Flotte dasselbe bedeutet.
CESMIIs i3X verspricht eine einzige API für kontextualisierte Fertigungsdaten. Wir waren skeptisch, aber genau seine Kleinheit macht ihn glaubwürdig. Warum wir ihn in PREKIT eingebaut haben — und was wir noch nicht wissen.
Ein Unified Namespace sagt nichts darüber, was deine Nachrichten bedeuten. Die Lösung sind zwei Data Contracts als Code – eine schematische Ebene, die die Leitung sauber hält, und eine semantische Ebene, die Bedeutung festschreibt – damit eine standardisierte Nachricht über jede Linie und jeden Standort dasselbe bedeutet.
Ein Unified Namespace gibt dir einen Ort für jeden Datenpunkt – und genau so wird er zum Datensumpf, wenn niemand regelt, was die Daten bedeuten. Der Unterschied zwischen einem Namespace, auf dem man aufbauen kann, und einem Sumpf ist ein Standard, den du auch durchsetzt.
Industrielle Plattformen brauchen Authentifizierung für viele Services. Jeden einzeln im IdP des Kunden zu registrieren bedeutet wochenlange Verzögerung und ein Wartungsalptraum. Es geht auch anders.
Wie wir Edge-Geräte weltweit sicher erreichbar machen — ohne offene Ports, ohne Cloud-Abhängigkeit.